Biege- und Entfaltungstechniken meistern: Tipps und Tricks

Zuletzt aktualisiert:
August 24, 2023

Inhaltsverzeichnis

Tabelle der Biegezugaben

Blechdicke/V-NutbreiteKaltgewalztes Stahlblech, verzinktes Stahlblech oder aluminiumverzinktes Stahlblech
0.60.81.01.21.5202.53.03.5.04.55.0MindestgrößeBemerkungen
V40.91.4          2.8Wenn die grafische Größe des Teils mit einer negativen Toleranz gekennzeichnet ist, kann der Wert der Biegezugabe erhöht werden. Zum Beispiel kann das rote Teil in der Tabelle um mindestens folgende Werte erhöht werden: 2.8:2.82, 3.4:3.43 oder 3.44, 4.5:4.6, 5.5:5.6
V6 1.51.72.0        4.5
V7  1.82.12.4       5
V8  1.92.22.5       5.5
V10  2.12.32.7       7
V12  2.22.52.83.4      8.5
V14     3.53.8  6.46.8 10
V16    3.13.84.55.0    11
V18    3.34.0      13
V20     4.04.95.1 6.67.27.814
V25     4.45.05.5 6.87.88.317.5
V32     5.05.56.1 8.7   

Doppellagiges Biegen Zulage Tabelle

Kaltgewalztes Stahlblech, verzinktes Stahlblech oder aluminiumverzinktes Stahlblech

WinkelBreite des Formschlitzes90°Innerer BiegewinkelÄußerer Biegewinkel180°
Dicke der Platte
mm
1.5V1033.24.10.75
2.0V123.843.74.61.0
2.5V16454.86.11.25

Biegen Zulage Tabelle für verschiedene Biegewinkel

Dicke der Platte
mm
3045°60°120°135145°
1.00.350.71.11.00.60.4
1.20.40.81.21.00.60.4
1.50.51.01.61.40.90.6
2.00.61.22.01.71.10.7
2.50.81.62.62.21.40.85
3.01.02.23.42.82.01.2
4.0   3.72.41.4

1. Beispiel für die Entfaltung des Teileprozesses

1.1 Beispiel eines rechtwinkligen Kantenbiegeverfahrens, das die Zeichnung abwickelt.

1.1.1 Beispiel einer Abwicklungszeichnung mit einer Biegung und Berechnungsformel

  • A, B - Länge der Biegung des Werkstücks
  • P' - Biegezugabe für Biegung (Biegezugabe: für jede Biegung eine Zugabe abziehen)
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Länge der Entfaltung: L = A + B - P', d. h. L = 25 + 65 - 5,5 = 84,5

Gemäß Tabelle 1: Für eine Blechdicke von 3 mm sollte die untere Matrize V25 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von 5,5.

Hinweis: Nach Tabelle 1 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.1.2 Beispiel für die Abwicklungszeichnung mit zwei Biegungen und Berechnungsformel

  • A(A1), B - Länge der Werkstückbiegung
  • P - Biegezugabe für Biegung (Biegezugabe: für jede Biegung wird eine Zugabe abgezogen)
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Länge der Entfaltung: L = A + T + B - 2xP', d. h. L = 50 + 2 + 50 - 2×3,4 = 95,6

Gemäß Tabelle 1: Für eine Blechdicke von 2 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von 3,4.

Hinweis: Nach Tabelle 1 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.1.3. Beispiel einer dreifach gebogenen Abwicklungszeichnung und Berechnungsformel

  • A(A1), B(B1) - Länge der Werkstückbiegung
  • P - Biegezugabe für Biegung (Biegezugabe: für jede Biegung wird eine Zugabe abgezogen)
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Länge der Entfaltung: L = A + T + B + T - 3xP', d. h. L = 50 + 2 + 90 + 2 - 3×3,4 = 133,8

Gemäß Tabelle 1: Für eine Blechdicke von 2 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von 3,4.

Hinweis: Nach Tabelle 1 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.1.4. Beispiel einer vierfachen Abwicklungszeichnung und Berechnungsformel

  • A, B(B1) - Länge der Werkstückbiegung
  • P - Biegezugabe für Biegung (Biegezugabe: für jede Biegung wird eine Zugabe abgezogen)
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Länge der Entfaltung: L = A + A + B + T + T - 4xP', d. h. L = 25 + 25 + 100 + 1,5 + 1,5 - 4×2,8 = 141,8

Gemäß Tabelle 1: Für eine Blechdicke von 1,5 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von 2,8.

Hinweis: Nach Tabelle 1 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.1.5. Beispiel für eine Abwicklungszeichnung mit sechs Biegungen und Berechnungsformel

  • A(A1), B(B1) - Länge der Werkstückbiegung
  • P' - Biegezugabe für die Biegung (Biegezugabe: für jede Biegung wird eine Zugabe abgezogen)
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Länge der Entfaltung: L = A + T + A + T + B + B1 + B1 - 6xP', d. h. L = 50 + 1,5 + 50 + 1,5 + 150 + 20 + 20 - 6×2,8 = 276,2

Gemäß Tabelle 1: Für eine Blechdicke von 1,5 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von 2,8.

Hinweis: Nach Tabelle 1 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.2.1. Beispiele und Berechnungsformeln für die 180°-Biegeabwicklung.

  • A, B - Länge der Biegung des Werkstücks
  • P - Abflachungsradius Biegezugabe
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Länge der Entfaltung: L = A + B - P', d. h. L = 25 + 65 - 1 = 89

Gemäß Tabelle 2: Für eine Blechdicke von 2 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von der Hälfte der Blechdicke.

Hinweis: Nach Tabelle 2 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.2.2. Beispiele und Berechnungsformeln für die doppellagige Biegeabwicklung.

  • A, B - Länge der Biegung des Werkstücks
  • P1 - Biegezugabe für Innenecken
  • P2 - Biegezugabe für Außenecken
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Länge der Entfaltung: L1 = (A-1,5) + (B-1,5) - P1, d. h. L1 = (65-1,5) + (25-1,5) - 3,2 = 83,8

L2 = A + B - P2, d. h. L2 = 65 + 25 - 4,1 = 85,9

L = L1 + L2 - T/2, d. h. L = 83,8 + 85,9 - 0,75 = 168,95

Gemäß Tabelle 2: Bei einer Blechdicke von 1,5 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von 3,2 für Innenecken, 4,1 für Außenecken und 0,75 für einen 180°-Winkel.

Hinweis: Nach Tabelle 2 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.2.3. Beispiele und Berechnungsformeln für die doppellagige Biegeabwicklung.

  • A(A1), B1B2- Länge der Werkstückbiegung
  • P1 - Biegezugabe für Innenwinkel
  • P2 - Biegezugabe für Außenwinkel
  • P3 - 90° Biegezugabe
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke
  • P4 - 180°-Biegezugabe

Länge der Entfaltung: L1 = A + B1 - P2, d. h. L1 = 75 + 29 - 4,6 = 99,4

L2 = (A1 - T) + (B1 - T) - P1, d. h. L2 = (37 - 2) + (29 - 2) - 3,7 = 58,7

L3 = L1 + L2 - P3, d. h. L3 = 99,4 + 58,3 - 1 = 156,7

L = 25,5 + L3 - P1, d. h. L = 25,5 + 156,7 - 3,84 = 178,36

Gemäß Tabelle 2: Für eine Blechdicke von 1,5 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Innenwinkel-Biegezugabe von 3,2, einer Außenwinkel-Biegezugabe von 4,1 und einer 180°-Biegezugabe von 0,75.

Hinweis: Nach Tabelle 2 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.2.4. Beispiele und Berechnungsformeln für die doppellagige Biegeabwicklung.

  • A, A1, A2, B1, B2, L, L1, L2, L3 - Länge der Werkstückbiegung
  • P1 - Biegezugabe für Innenwinkel
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke
  • P2 - Biegezugabe für Außenwinkel

Länge der Entfaltung: L1 = (A1-T) + (B2-T) - P1, d. h. L1 = (35-2) + (34-2) - 3,7 = 61,3

L2 = (B1-T) + (A2-T) - P1, d. h. L2 = (50-2) + (34-2) - 3,7 = 76,3

L3 = A + B1 + B2 - 2 x P2, d. h. L3 = 70 + 35 + 50 - 2 x 4,6 = 145,8

L = L1 + L2 + L3 - 2 x P3, d. h. L = 61,3 + 75,3 + 145,8 - 2 x 1 = 281,4

Gemäß Tabelle 2: Für eine Blechdicke von 2 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Innenwinkel-Biegezugabe von 3,7, einer Außenwinkel-Biegezugabe von 4,6 und einer 180°-Biegezugabe von 1.

Hinweis: Nach Tabelle 2 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.3.1. Beispiele und Berechnungsformeln für das Abwickeln von Sonderwinkeln.

  • A(A1), B(B1) - Länge der Werkstückbiegung
  • P - Biegezugabe für einen Biegewinkel (variiert mit dem Winkel)
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Länge der Entfaltung: L = (A-T) + (B-T) - P' = A1 + B1 - P', d. h. L = (66-1) + (26-1) - 2 = 65+25-2 = 88

Gemäß Tabelle 3: Für eine Blechdicke von 2 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, und die Biegezugabe für einen 60°-Winkel beträgt 2.

Anmerkung: Gemäß Tabelle 3 sollte die neutrale Schicht als Biegelänge und -breite verwendet werden.

1.3.2. Beispiele und Berechnungsformeln für Step Pressing Unfolding.

  • A, B - Länge der Biegung des Werkstücks
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Länge der Entfaltung: L = A + 1

Hinweis: Wenn die Stufe zwei Blechdicken entspricht, addieren Sie 0,5 für jede Stufe und 1 für zwei Stufen.

1.3.3. Beispiele und Berechnungsformeln für die Entfaltung von Spezialwinkeln.

  • A(A1A2A3A4), B - Länge der Werkstückbiegung
  • P - Biegezugabe für einen 135°-Winkel
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Länge der Entfaltung: L = A1 + A2 + A3 + A2 + A4 - P - P

Hinweis: Für das Biegen mit Stufen ziehen Sie einfach zwei Zugaben ab.

Gemäß Tabelle 3: Für eine Blechdicke von 2 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, und die Biegezugabe für einen 135°-Winkel beträgt 1,1.

1.3.4. Beispiele und Berechnungsformeln für die Entfaltung von Spezialwinkeln.

  • A(A1A2), B(B1B2) - Länge der Werkstückbiegung
  • P1 - Biegezugabe für einen 120°-Winkel
  • P2 - Biegezugabe für einen 145°-Winkel
  • P3 - 90° Biegezugabe
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke

Hinweis: Wenn das Maß auf dem Umriss markiert ist, muss es bei der Berechnung der Abwicklungslänge in die neutrale Schichtgröße umgerechnet werden.

Länge der Entfaltung: L = A11 + B11 + B21 + A21 - P1 - P2 - P3, d. h. L = 80 + 50 + 103 + 70 - 1,7 - 0,7 - 3,4 = 297,2

Gemäß Tabelle 3: Für eine Blechdicke von 2 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von 1,7 für einen 120°-Winkel, 0,7 für einen 145°-Winkel und 3,4 für einen 90°-Winkel.

Hinweis: Nach Tabelle 3 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.4.1. Beispiele und Berechnungsformeln für die gewöhnliche Bördelentfaltung.

  • A, B, C - Länge, Breite und Höhe der Werkstückbiegung
  • P - Biegezugabe
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • H(H1), L(L1) - Abwicklungslänge der einzelnen Seiten
  • T - Materialstärke
  • D - Biegeprozesslücke (normalerweise zwischen 0 und 0,5)

Länge der Entfaltung: L1 = A, d. h. L1 = 27

L = A + C - P, d. h. L = 27 + 9 - 3,4 = 32,6

H1 = B - T - D, d. h. H1 = 22 - 2 - 0,2 = 19,8 (Anmerkung: D wird als 0,2 angenommen)

H = B + C - P, d. h. H = 22 + 9 - 3,4 = 27,6

Gemäß Tabelle 1: Für eine Blechdicke von 2 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von 3,4.

Hinweis: Nach Tabelle 1 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.4.2. Beispiele und Berechnungsformeln für das gewöhnliche Auffalten von Türflügeln.

  • A, B, C - Länge, Breite und Höhe der Werkstückbiegung
  • L(L1), H(H1) - Abwicklungslänge der einzelnen Seiten
  • P - Biegezugabe für einen 90°-Winkel
  • P1 - Biegezugabe für einen 30°-Winkel
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke
  • D - Biegeprozesslücke (normalerweise zwischen 0 und 0,5)

Länge der Entfaltung: L1 = B - T - D, d. h. L1 = 20 - 1,5 - 0,2 = 18,3

L = B + C1 + C2 - P - P1, d. h. L = 20 + 12 + 8,9 - 2,8 - 0,5 = 37,6

H1 = C1 + A - P - D, d. h. H1 = 12 + 35 - 2,8 - 0,2 = 44 (Anmerkung: D wird als 0,2 angenommen)

H = A + C - P, d. h. H = 35 + 20 - 2,8 = 52,2

Gemäß Tabelle 1: Bei einer Blechdicke von 1,5 mm sollte die untere Matrize V12 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von 2,8 für einen 90°-Winkel und 0,5 für einen 30°-Winkel.

Hinweis: Nach Tabelle 1 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

1.4.3. Beispiele und Berechnungsformeln für normales Bördeln, Biegen und Abwickeln.

  • A, B, C - Länge, Breite und Höhe der Werkstückbiegung
  • P - Biegezugabe
  • R - Biegeradius (entspricht in der Regel der Dicke des Blechs)
  • T - Materialstärke
  • D - Biegeprozesslücke (normalerweise zwischen 0 und 0,5)

Entfaltungslänge: H1 = B - B1 - D, d. h. H1 = 50 - 12 - 0,3 = 37,7 (Anmerkung: D wird als 0,2 angenommen)

H2 = B - T - D, d. h. H2 = 50 - 2,5 - 0,3 = 47,2

H = B + C + B1 - 2xP, d. h. H = 50 + 47 + 12 - 2×4,5 = 100

L1 = A + C - T - D - P, d. h. L1 = 55 + 47 - 2,5 - 0,3 - 4,5 = 94,7

L = A + C+ B2 - 2xP, d. h. L = 55 + 47 + 12 - 2×4,5 = 105

Gemäß Tabelle 1: Für eine Blechdicke von 2,5 mm sollte die untere Matrize V16 verwendet werden, mit einer Biegezugabe von 4,5.

Hinweis: Nach Tabelle 1 haben verschiedene Unterwerkzeuge unterschiedliche Biegezugaben, und verschiedene Blechdicken haben unterschiedliche Biegezugaben.

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